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Berichte 2006
 

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1. Lauf "12H von Trier"
Rennbericht

 

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2. Lauf "Day Of Speed" Bischofsheim
Rennbericht
 


"Nikolausrennen" in Stuttgart und Saisonrückblick 2006

The Final Countdown in Stuttgart – SLP 2006

Die SLP-Saison 2006 ging am vergangenen Wochenende in ihre letzte Runde. Die Saison 2006 sollte ihren würdigen Abschluss bekommen und bis auf  2 Stammteams waren alle angereist, was im vergangenen Jahr noch nicht so war. Die frei gewordenen Startplätze konnten kurzfristig an zwei „Ersatz“-Teams aus der Region vergeben werden und was ERSATZ hier bedeutet, das wird im Laufe des Berichts glasklar und detailliert dargelegt…….. Vorab schon soviel: man scheut sich fast, diese Vokabel zu verwenden!!!

Am Freitag waren die frisch umgebauten Räumlichkeiten pünktlich um 14.00 Uhr geöffnet und die angereisten Teams konnten sich mit dem neuen und erweiterten Streckenverlauf vertraut machen. Vielen Stimmen war zu entnehmen, dass die neue Bahn sehr gelungen wäre und auch das anspruchsvolle nicht vermisst würde.

Am Freitag wurde fleissig an den Set ups gearbeitet, doch eine Abstimmung die zu Beginn passte, konnte eine Stunde später schon komplett daneben sein. Auch die Heimteams waren sichtlich überrascht, wie heftig der Grip geworden war.

Erste Duftmarken wurden von mehreren Teams im 8,4er-Bereich gesetzt und man war sich einig, dass an dem Tag wohl auch noch die 8,3 fallen würde. Gegen Ende des freien Trainings zeigten sich die Teams Dr.Slot, Highway Star und slotracing XL mit sehr schnellen Zeiten, wobei es den XLern erstmals gelang die 8,4 zu knacken und eine 8,377 in die Bahn zu stemmen. Doch speziell dieses Team hatte ein Fahrzeug das extrem Grip aufbaute und sehr kritisch zu fahren war. Man einigte sich allerdings darauf, dass man nun in der Konfiguration ins Rennen gehen würde. In Lauerstellung und ebenfalls ultraschnell waren die Perfect Strangers, sowie KiK.Racing. Noch Luft gab es bei den Plastikquälern-DoSlot und den NoLimits. Komplett verwachst hatten zu diesem Zeitpunkt MCW-Racing vom heimischen Club. Man bekam kurzfristig einen Wagen vom anderen Team des Vereins geleihen, der zwar flott war, allerdings einen relativ hohen fahrerischen Anspruch an die Reglerbetätiger stellte! Die schönste Szene daran war, dass der leicht angeschossene Wagen, vom Ästhetik-Fanatiker Chris Hotz wieder fein restauriert und aufpoliert wurde. Der Besitzer freute sich und wollte das 20-Punkte-fähige Fahrzeug schon beinahe nicht mehr zur Verfügung stellen. Am Schluss galt dann aber doch „ein Mann, ein Wort“ und es blieb bei der Bitte, dass MCW nun doch auf das fast neue und nun äusserst hübsche Auto aufpassen möge ;-))) Die Posse des Abends lieferte einmal mehr Mike Hankele von slotracing XL, als er endlich die 8,4 auf dem Monitor stehen hatte. Breit grinsend liess er folgenden Spruch in den Raum schallen: „Ey Jungs, soviel Aufwand für maximal Platz 2 – versteh ich nedd!“ Sprachs, grinste weiter und fuhr wieder 8,6er Zeiten!!!

Dann wurde um Punkt 21 Uhr der Strom abgeschaltet und die technische Abnahme begann. Die 10 Eigenbauten und 8 Plafit SLP-Fahrwerke mit Hartplastikkarosse wurden nun vermessen, gewogen, begutachtet und schlussendlich alle für zulässig befunden. Der eine Wagen etwas früher, der andere nach kleinen Nachbesserungen etwas später. Besonders interessant war hierbei, dass ein Team, um 1 Gramm zusätzliches Gewicht  unterzubringen 15 Minuten benötigt hat und dabei noch an der Vorderachse schrauben musste, aber auch die haben es am Ende geschafft!!!

Dann ging es ins Qualifying. Zunächst war NoTime Racing dran, da hier etwas mit der Anmeldung schief gelaufen war und dieses Team nachträglich in alle Systeme eingepflegt werden musste. Bob fuhr für die Truppe eine 9,076 und markierte die Erste Bestzeit des Abends. Diese hielt dann auch eine viertel Stunde lang und in diesen 15 Minuten feierte der besagte Fahrer frenetisch – ok, die Zeitnahme war abgeschmiert und es dauerte etwas, bis alles wieder funktionierte, aber Bob hielt trotzdem am längsten die Pole an diesem Abend. Dann waren die sogenannten „Ersatzteams“ dran. Gleich Tobias Meiler aus dem Hause Perfect Strangers stemmte eine 8,4er und sorgte für ein Raunen an der Bahn. Doch es sollte noch dicker kommen. Bernd Bohnet von den Highway Stars knallte eine 8,317 ins Holz und alle wurden bleich, selbst die restlichen 4 Runden waren noch bei 8,3 oder niedrigen 8,4 und so war klar, über wen hier der Sieg laufen würde. Slotracing XL konnte nicht kontern schaffte aber immerhin noch eine 8,359, was am Ende Platz 3 bedeutete. Dann kamen mehrere Teams, die sich an diesen Zeiten die Zähne ausbissen und erst KiK-Racing, für die deren Topfahrer Marco Prigl ins Reglergehäuse tastete konnten wieder mit einer 8,333 glänzen, was für Platz 2 reichte. Ganz zum Schluss wurde es nochmal ganz ruhig, als Didi Schmeer den Regler einsteckte. Er fuhr zwar 8,3er Zeiten, allerdings konnte er die Top 3 nicht mehr verdrängen, was Startplatz 4 bedeutete.

Besonders interessant während des eigentlich ruhigen Qualifyings waren die knackenden Geräusche von der neu errichteten Empore, als jeweils die Fahrer von Dr. Slot und slotracing XL ihre Runden absolvierten. Es stellte sich später heraus, dass diese Geräusche von einer PET-Flasche stammten und der Verdacht, dass es Versuche waren, um die Konzentration der beiden Fahrer zu stören zerstreuten sich schnell, denn offensichtlich handelte es sich um ein paar verdeckt arbeitende Fans, die ihre Lieblingsfahrer anfeuern wollten. Sportlich, sportlich! und natürlich gab der Fahrer von slotracing XL diesen Fans später noch Autogramme – besser gesagt unterschrieb er eigenhändig deren Urkunden im Namen des veranstaltenden Vereins – aber das kann man ja auch als Autogramm werten ;-)))

Die ersten 6 des Qualifyings waren dann:

1. Platz Highway Star (Bernd Bohnet)  8,317 Sekunden
2. Platz KiK-Racing (Marco Prigl)    8,333 Sekunden
3. Platz slotracing XL (das BBL)  8,359 Sekunden
4. Platz Dr. Slot (Dietmar Schmeer)  8,372 Sekunden
5. Platz Perfect Strangers (Tobias „the Question“ Meiler) 8,482 Sekunden
6. Platz MCW-Racing (Wolftronic Krech)  8,546 Sekunden

Somit war die Startgruppen-Sortierung für den Samstag hergestellt und nach ein paar „Cool-Down-Stubbis/Greenies“ ging dann der gesamte SLP-Tross irgendwo in der näheren Umgebung zu Bett.

Am Samstag starteten pünktlich um 9.15 Uhr die Gruppen in ihre Rennläufe. In der ersten Startgruppe beispielsweise die Plastikquäler oder TST Austria. Also zwei absolute Spitzenteams für die es ungewohntes Terrain war, das Feld von hinten aufrollen zu müssen. Ganz großes Pech hatte Power Bridge Racing, bei denen das Auto schon im Quali große Probleme bereitete. Im Rennen schien es dann fahrbarer zu werden, aber angreifen war mit dem Wagen leider nicht möglich. Die Jungs mussten den Renner um die Bahn tragen und auf Sicherheit fahren. Teamchef Ralph Schniz war beim Interview auch ziemlich geknickt.

Die Plastikquäler arbeiteten während dem ersten Durchgang an der Technik und lagen zur Halbzeit auf Platz 17. Das Auto schien eher etwas nervös zu sein und rutschte recht viel, im krassen Gegensatz dazu TST Austria, wo eher das Gegenteil der Fall war. Das Auto zeigte keinen Grenzbereich an und war schwer zu beherrschen. Die drei Weitgereisten Kollegen aus Österreich setzten sich zwar in der Gruppe durch, blieben aber auf Platz 11 und konnten keinen Sprung in die nächste Startgruppe machen. Slottec und X-Rookies lagen lange Zeit eng beisammen. Die X-Rookies mit der routinierter Fahrergruppe gegen die dienstjüngeren slottec-ler mit dem etwas schnelleren Auto, das bedeutete zur Halbzeit etwas mehr als eine halbe Runde Vorsprung für slottec.

No Time Racing war mit einem Eigenbau aus dem Hause Chilli-Bob unterwegs und drehte konstant seine Runden über alle Spuren hinweg. Eine solide Leistung, die zur Rennhälfte Platz 14 bedeutete. WW-Racing und slotters-paradise lagen ebenfalls lange eng beisammen, wobei die WW-ler anfangs die Nase um bis zu 3 Runden vorn hatten, doch auf den beiden letzten Spuren drehte sich das Blatt zu Gunsten der Paradise-ler, die aus dem Rückstand einen Vorsprung von 4 Runden machten. WW-Racing also auf 16, slotters-Paradise auf 15.

Die SG Stern hatte ein paar leichtere Abflüge und die Karosse erhielt hierbei Risse und Sprünge, die geklebt werden mussten. All dies kostete Zeit und trug nicht massgeblich zur Fahrsicherheit des Wagens bei. Dennoch Platz 10 in einem starken Feld. Eine dreiviertel Runde davor rangierte das Jägerteam das wie immer in traditioneller Besetzung mitten im Geschehen war. Germany´s next Top-SLP-Model Joachim Welsch und seine Mannen haderten allerdings etwas mit dem Grip und so richtig auf Angriff konnte man nicht fahren Platz 9 war bis zur Mitte drin, mehr leider nicht.

Das Überraschungsteam schlechthin war das Racingteam Optimist, denen Teamchef Thomas Krieger einen top gebauten und schnellen Wagen aufs lackierte Holz gestellt hatte und der zudem noch den verdammt schnellen Nachwuchsmann Pierre Stein für diesen Lauf gewinnen konnte. Dieser war ein echter Gewinn und spulte seine zugewiesenen Spuren ultraschnell und sicher ab. Rang 8 war der verdiente Lohn und nach dem Regrouping wollte man nochmal ein bisschen mehr am Hahn ziehen ;-))) Die Perfect Strangers waren mit ihrem schnellen Didi-Chassis-befeuerten Wagen sehr flott unterwegs, konnten ihren hervorragenden 5.ten-Qualiplatz allerdings nicht halten, wobei es den Anschein hatte, dass man zunächste mal in Durchgang 1 den Wagen ordentlich einrollen liess, um es dann in der zweiten Hälfte nochmal richtig brennen zu lassen. Man startete zwar nun in der zweiten Gruppe, aber das Schicksal teilte man mit KIK-Racing. Dieses Team hatte ja eine phänomenale Quali absolviert, doch ging der Wagen im Rennen einfach nicht mehr richtig. Es war klar zu sehen, dass dem Motor irgendwie der Druck zu fehlen schien. Es war also eher die schonende Gangart angesagt und diese endete auf Platz 6. Selbst Top Fahrer Marco Prigl konnte auf seinen Spuren 1 und 4 nicht die gewohnten Werte abliefern, was eindeutig auf ein technisches Problem hinwies. Des Einen Leid, des Anderen Glück, denn so wurden MCW-Racing nach einer anfangs nervösen, später aber sauberen Fahrt nach vorn in die schnellste Startgruppe gespült. Über alle Spuren hinweg wurde das Maximum aus dem Leihwagen gepresst und mit 0,20 Runden Vorsprung auf KIK-Racing ging man in Durchgang 2. Vierter waren die No limits, bei denen weder Martin Bartelmes, noch Kevin Krollmann die Bahn vor dem Freitagstraining befahren hatten. Umso beachtlicher die Leistungen, die beide abgeliefert hatben. Dennoch betrug der Vorsprung auf MCW gerade mal 0,43 Runden. Nicht allzu viel!!!

Mit einem klaren Vorsprung von fast 7,5 Runden rangierte davor das ultramobile Ärzte-Team von Dr.Slot.

Alex Ortmann hatte die Spuren 4 und 5 übernommen, welche er – ebenfalls nur freitags trainiert – routiniert und sicher befuhr, ohne es dabei an Speed vermissen zu lassen. Auf 1 und 2 hatte sich Dr.Didi eingenistet, der dort ein Feuerwerk abbrannte.  Mit 103 und 102 Runden lieferte er die bis dahin besten Werte auf diesen Spuren ab.

Slotracing XL, Heimteam und bisheriger, zweimaliger Gewinner in Folge beim Nikolausrennen hatte schon im Quali mit einem äusserst schwer zu fahrenden Wagen zu kämpfen. Die Reifen griffen regelrecht bösartig und der Starturn verlief alles andere als gewünscht. Die logische Konsequenz war ein sofortiger Radwechsel auf Spur 1 und danach lief das Autochen  äusserst flott. Die verlorenen 3 bis 3,5 Runden waren gut investiert, denn fortan, ging es sicher über die Bahn und selbst auf Spur 1 konnten trotz des Radwechsels noch 99 Runden erzielt werden. Der zwischenzeitliche Rückstand auf Dr. Slot wurde in einen 2-Runden-Vorsprung umgeandelt und von den 9 Runden Rückstand auf das führende Team nahm man nur noch 2,7 Runden mit in die Halbzeit. Ganz vorn aber drehte das Team Highway Star seine Kreise. Chefkonstrukteur Bernd Bohnet hatte ein Eigenbauchassis unter einen Jaguar genagelt, das es in sich hatte. Sicher und schnell konnten alle drei Fahrer ihre ganze Qualität aufzeigen und man führte zur Hälfte verdient mit fast 3 Runden Vorsprung.

 

Das Halbzeitergebnis:

1.

Team Highway Star

518,55 Runden

2.

slotracing XL

515,72 Runden

3.

Dr. Slot

513,52 Runden

4.

No Limits

506,03 Runden

5.

MCW Racing

505,60 Runden

6.

KIK-Racing

505,40 Runden

7.

Perfect Strangers

502,71 Runden

8.

Racingteam Optimist

497,87 Runden

9.

Jäger Team 

494,83 Runden

10.

SG Stern

493,53 Runden

11.

TST Austria

493,07 Runden

12.

slottec

484,02 Runden

13.

X-Rookies

483,38 Runden

14.

No Time Racing

475,22 Runden

15.

Slotters Paradise

473,92 Runden

16.

WW Racing

469,36 Runden

17.

Plastikquäler DoSlot

463,22 Runden

18.

Power Bridge Racing

446,21 Runden

Dann war Regrouping angesagt und wenn man sich die Abstände zwischen manchen Teams anschaute, dann war klar, dass es da nochmal richtig spannende Positionskämpfe geben würde. Auch oder gerade an der Spitze war bis Platz 3 noch keiner aus dem Rennen um den Tagessieg.

Es ging los mit der 8er-Gruppe, wo die Plastikquäler ihrem Auto endlich die Sporen gaben und keine Zeit mehr mit schrauben verbrachten. Alle 3 hatten sich nun auch offensichtlich auf die Bahn eingeschossen, wobei besonders Sebastian Nockemann auf der 1 mit tiefen 8,7er Zeiten zeigte, was bei den Jungs möglich ist. Das war schon verdammt nah an der Spitze dran und die 511, 76 Runden waren der viertbeste Wert des Tages. Da haben sich die Jungs nochmal wirklich gut präsentiert und einen ordentlichen Schlusspunkt unter ihre Saison gemacht. Sie kamen von Platz 17 und haben sich mit der Fahrleistung auf Platz 13 vorgearbeitet. Mitt 11 Runden weniger, aber einer besseren Rundenzahl aus Durchgang 1 fuhren TST Austria etwas über 500 Runden und verbesserten sich im Tagesranking noch auf den 9.Platz. Auch deutlich schneller als in Durchgang 1 unterwegs waren die Herren um teamchef Peter Höhne. Kurz slot tec genannt. Sie fuhren mit über 492 Runden knapp an die 500er Marke heran und machten ihre Drohung vom Vorjahr war, als sie versprachen, dass man nächstes Jahr besser sein wolle ;-))) Im Endergebnis war es Platz 12. Die X-Rookies konnten dieses Tempo über die Distanz nicht ganz mitgehen und verloren in dem Durchgang mehr als 5 Runden auf slot Tec. Dennoch eine super saubere Leistung, wenn man bedenkt, dass Teamchef Guri mit seinem Porsche 956 eher auf einen exotischen Deckel setzt  und das Team nicht viel Training auf der Bahn absolvieren konnte.

No Time Racing hatte nun auch nochmal eine Schippe draufgepackt und parkte den roten C9 mit dem Chilli-Bob-Chassis nach über 480 Runden und erzielte damit Rang 15, womit auch der Finale Angriff von Slotters Paradise abgewehrt werden konnte. Bemerkenswert hierbei – Mister Sexy-Body Frank Schüler, fuhr dieses mal nicht im Right said Fred-Look sondern drehte mit züchtig verhülltem Oberkörper seine Runden. So langsam hält auch im SLP ein eher nüchternes Outfit Einzug und die super-sexy Aufmachungen bleiben für die 1:32er oder Scalerennen im Schrank, denn bei letzteren geht’s ja schließlich auch mehr ums
Aussehen ;-)))

Slotters Paradise machten zwischenzeitlich Druck auf die vorgenannte Truppe, aber am Ende muss man sich mit 4 Umläufen weniger zufrieden geben. Dennoch bleibt für die sympathische Truppe ein gelungener Einstand zu verzeichnen und wie schnell man sich im SLP nach vorn entwickeln kann hat slot Tec ja schon eindrucksvoll unter Beweis gestellt. WW Racing hatte im Lastenheft stehen, dass man sich  nochmal ein bisschen nach vorn arbeiten wollte, aber weder die Paradise-ler, noch No Time schwächelten so entscheidend, dass man hier hätte vorbeiziehen können. Am Ende wurde der Toyota GT one auf Platz 17 abgestellt und der  Renningenieur vom Stammteam S2 holte sich noch flugs ein paar informative Tipps und Anregungen, um nächstes Jahr in Stuttgart nochmal richtig angreifen zu können.

Die Seuche von PBR ging gerade so weiter, wie es begonnen hatte. Die Jungs konnten einem schon leid tun, denn nicht mal die Rundenmarke aus Durchgang 1 konnte eingestellt werden. Immer wieder kleinere Reparaturen und ein Auto das mehr als schonend gefahren werden musste, verhinderten hier eine bessere Platzierung. Schade, aber mehr als der 18.Platz war leider nicht drin.

Nun war es an den Teams von Platz 6 bis 10, zu zeigen, dass sie nicht umsonst in dieser Gruppe sind. Ein paar der Rundenleistungen aus der vorigen Startgruppe zeigten schon, dass speziell bis Platz  8 noch gar nichts gesichert war. Das Jägerteam kämpfte auch in Durchgang zwei mit dem nochmals leicht gestiegenen Grip auf der Bahn. Zufrieden waren die Jungs keinesfalls, aber wie immer trugen sie es sportlich und machten das Beste aus  ihrer Situation. Sie wurden leider noch zwei Plätze nach hinten gereicht und Platz 11 ist sicher nicht das, was man von diesen schnellen Männern erwartet hatte, aber da hat es im Laufe der Saison auch schon andere Teams erwischt. Das kann bei dem starken und ausgewogenen Starterfeld schnell mal passieren. Ebenso haderte die SG (Kuschel) Stern mit dem havarierten Wagen Porsche 962. In Mörfelden war das Auto aus dem Besitz von Reiner Baudach noch super sicher zu steuern, doch dieses mal waren schon ein paar kritische Momente zu bewältigen und man musste sich auch in Durchgang 2 mit einer eher defensiv ausgelegten Strategie durchs Feld arbeiten. Der Rundenwert aus den ersten 75 Minuten Fahrzeit konnte um etwas über eine Runde gesteigert werden, aber in der Abschlusswertung half selbst der heisseste Lambada von Carsten „Tanzmaus“ Beierlein nichts. Es blieb beim 10. Platz, was aber dennoch ein sehr ordentliches Ergebnis war. Wenn man Reparaturen und reduzierten Speed einmal mit einrechnet, dann dürfen die schnellen Jungs aus Sindelfingen sicher zufrieden sein.

Ebenfalls in dieser Startgruppe befanden sich die Optimisten, deren Eigenbau aus dem Hause Krieger, hervorragend funktionierte. Wie gut das ging stellte der junge Pierre Stein auf der Spur 4 unter Beweis, als er den roten Renner locker in der 6,5er Zeiten bewegte. Sein Teamchef nahms schmunzelnd zur Kenntnis und war sichtlich angetan von Fahrzeug und Fahrer. Sie konnten ihren 8.Platz aus dem ersten Durchgang eindrucksvoll bestätigen und fuhren jetzt sogar über 502 Runden, was an diesem Tag nicht vielen Teams gelang. Schlussendlich wurde in Summe die 1000-Runden-Marke geknackt und die nur 2 Runden Rückstand auf KiK-Racing zeigen, dass man wirklich klasse unterwegs war. Das macht Hoffnung für die nächste Saison…….

KiK-Racing hatte auch im 2.Durchgang mit einem trägen Fahrzeug zu kämpfen – kein Druck vom Motor bedeutete, dass die Jungs mehr ziehen mussten und damit steigt natürlich das Risiko eines Abflugs. Nach über 505 Runden in Durchgang eins, standen nun nur noch etwas über 497 Runden auf dem Monitor. Leider, denn erstens hatten sich die schnellen Männer aus der Region (ok, mit dem Emigranten Clause Aschenbrenner aus München) nach guten Trainingsleistungen und dem bombigen zweiten Quali-Platz etwas mehr ausgerechnet und zweitens wäre es in Summe auch sicher verdient gewesen.  So resümierte Teamchef Markus P. anschließend: „Ha, schade, abbor des kann mor nedd endra!“. Die Perfect Strangers profitierten von diesem Problem. Lagen sie vor dem Start des zweiten Heats noch einen Rang dahinter, so konnten sie nun stetig Boden gutmachen und am Ende aus 3 Runden Rückstand einen 7 Runden-Vorsprung zaubern. Fahrzeug und Fahrer schienen nun einen richtig guten Takt gefunden zu haben und steigerten ihre Rundenzahl um mehr als 4 Runden zu Durchgang 1. Teamchef Tobias „the question“ Meiler dazu: „ja, da sind wir sehr zufrieden und jetzt lief es auch ganz prima, aber Torsten, ich hab da noch eine klitzekleine Frage zu Spur 1…….“. So, das war nun Ersatzteam Nummer 1 und die landeten in der Creme-de-la-Creme der deutschen SLP-Szene auf Anhieb auf Platz 6. Eine echter Husarenritt.

In der Zwischenzeit hatten die 5 schnellsten Teams aufgeregt dem Start zum zweiten Heat entgegen gefiebert. Die Serviceboxen wurden gefüllt, die Regler nochmal gecheckt und endlich durfte es dann losgehen. Die drei erstplatzierten Teams lagen innerhalb von 5 Runden. Da war noch lange nichts gegessen, doch schon vom Start weg machte Bernd vom Highway Star deutlich, dass man heute keinen Spaß versteht und knallte mit dem Messer zwischen den Zähnen eine schnelle Runde nach der anderen in die Bahn. Slotracing XL konnte das Tempo allerdings mitgehen, wo Mike Hankele sogar zwei Abflüge wieder wett machte und am Ende sogar ein paar Meter zurückholen konnte. Immer dicht an den beiden Herrschaften dran – Spitzenregleragent Didi Schmeer. Alle 3 Teams beendeten ihren Auftaktturn mit 104 Runden. Die No Limits hatten auf der sehr schnellen Spur 5 schon 2 Runden verloren und MCW-Racing kam auf der langsamsten Spur 1 auf 100 Runden.

Spurwechsel: Highway Star nun auf 5 mit dem ultraschnellen Dieter Gugel, Dr. Slot auf 1 und Slotracing XL auf 2. Zwischen diesen 3 Teams ging würde die Entscheidung fallen. Didi musste auf der 1 schauen, dass er nicht viel Boden verlor, denn an Angriff ist hier nicht zu denken, die Abteilung Attacke mussten dann schon die beiden Kollegen auf den Spuren 3,4 und 5 bemühen. Dieter „Flavio“ G. brannte auf Spur 5 derweil ein wahres Feuerwerk ab, doch der teamchef von slotracing XL hatte seinem sensiblen Fahrer auf der schwereren Spur 2 vorab die Instruktion gegeben, dass er einfach durchfahren solle und nicht allzu viel Boden verlieren dürfe. Sprich: dezenter Hinweis, dass das eine der leichteren Übungen wäre und er der Anweisung geflissentlich Folge leisten möge! Die beiden Fahrer lagen 10 Minuten nebeneinander. Mal lag der eine ein paar Zentimeter vorn, mal der andere. Letztendlich verlor slotracing XL ca. eine halbe Runde, aber nun war noch alles drin. Dieter G. hatte erstmalig an diesem Tag die 106 Runden geknackt. Slotracing XL auf Spur 2 den Bestwert mit über 105 Runden markiert. Didi absolvierte Spur 1 in gewohnt souveräner Manier und zeigte zudem, dass er ein großer Sportsmann ist, als er bei Überrundungen super fair passieren liess. Und dann durfte man gespannt sein, denn Dr.Slot hatte die Seuchenspuren hinter sich und konnte von nun an angreifen. XL musste auf die 1 und Highway Star konnte sich an der schnellen 4 erfreuen. XL fuhr zwar 103 Runden, bekam aber in diesem Durchgang nochmal 2 Runden vom Highway Star aufgebrummt. Nun waren es also fast 6 Runden, die man innerhalb von 2 Turns egalisieren musste. Fast unmöglich, bei den schnellen Jungs vom Highway Star und deren top Auto. Der Angriff von Dr.Slot fand nicht mehr statt. Auf Spur 3 wurden 103 Runden gezählt und zu Platz 1 fehlten nun schon 7 Runden. MCW und die No Limits hatten derweil ihre Positionen bezogen und man hatte das gefühl, dass beide Teams das halten wollten, was sie bisher erreicht hatten. Die beiden Teams hielten sich aus allem heraus und zogen sauber ihre Runden.

Nun gings ans Eingemachte. Auf die Reglerkönner um Bernd Bohnet warteten die Spuren 2 und 1. Dr.Slot und XL hatten noch 2 schnelle Spuren vor sich. Auf der 3 knallte dann auch Bini von XL 106 Runden hin, ohne einmal abzufliegen. Das war der passende Konter und das Ausrufezeichen, das man gebraucht hatte. Nun führte man den Durchgang an, aber die Altlast von 2,7 Runden aus dem ersten Durchgang bestand immer noch. Alex Ortmann hatte derweil auf Spur 5 über 104 Runden ins Holz gebrannt, doch vorrücken konnte dieses Team nur noch wenn eines der beiden anderen schwächeln würde oder von einem Defekt ereilt werden würde. Der Highway Star hatte auf  Spur 2 saubere 103 Runden gefahren und lag noch im Plan, denn man hatte ja noch den Vorsprung aus Durchgang 1. Nun lag die ganze Last auf den Schultern von Gunther „Hase“ Ohr, der auf Spur 1 die Kohlen aus dem Feuer holen musste und sloracing XL hatte auf Spur 5 den Temachef persönlich an der Bahn stehen. Die Luft brannte. Die 3 anderen Teams hatten sich auf „Halten“ eingestellt, doch um den Sieg wurde mit dem Messer zwischen den Zähnen um jeden Meter gefightet. Anfänglich kam slotracing XL nur zäh heran. Dass man noch ein bisschen was aufholen würde war klar, doch sollte es reichen? Die Zeitabstände lagen pro Runde anfänglich nur bei 2/10 und das würde auf die 15 Minuten nicht ganz reichen. Doch dann zündete Reiner Bock den Turbo. Eine 8,4 nach der anderen beeindruckte auch das Team vom Highway Star sichtlich, doch 2 kleinere Abflüge kosteten wiederum Zeit, der man nun hinterher fahren musste. Das war wirklich ein Krimi und am Ende hatte Reiner Bock von slotracing XL den Rückstand aufgearbeitet und sogar noch 1,8 Runden draufgepackt. An fuhr also nicht verhalten, sondern der Takt wurde beibehalten, die Konzentration hoch gehalten.

Die 4 XL-er strahlten anschließend um die Wette, denn man hatte sich nach den anfänglichen Problemen keine Hoffungen auf den dritten Nikolaus-Sieg in Folge gemacht. Das Motto lautete eher „ok, jetzt machen wir eben das Beste aus der Situation“. Umso süßer schmeckte dieser Erfolg, gegen ein paar super starke Gegner!!!!

 

Und so gings am Ende aus:

1.

slotracing XL

1038,94

 Runden

2.

Team Highway Star

1037,13

 Runden

3.

Dr. Slot

1027,24

 Runden

4.

No Limits

1016,63

 Runden

5.

MCW Racing

1012,89

 Runden

6.

Perfect Strangers

1009,65

 Runden

7.

KiK-Racing

1002,45

 Runden

8.

Racingteam Optimist

1000,51

 Runden

9.

TST-Austria

993,33

 Runden

10.

SG Stern

988,25

 Runden

11.

Jäger-Team

985,57

 Runden

12.

slottec

976,94

 Runden

13.

Plastikquäler-DoSlot

974,98

 Runden

14.

X-Rookies

970,57

 Runden

15.

No Time Racing

955,97

 Runden

16.

Slotters Paradise

951,14

 Runden

17.

WW Racing 

947,09

 Runden

18.

Power Bridge Racing

891,67

 Runden

 

Danach gab´s ne langwierige Auswertung an zwei Laptops und dann konnte man zu den Siegerehrungen für das Nikolausrennen, die SLP-Gesamtwertung-Einzel und
SLP-Gesamtwertung-Teams schreiten, welche einen feinen Abschluss mit tollen Preisen für eine wunderbare Saison bildete.

Pokale mit dem SLP-Logo für die Podestplätze, Urkunden und einmal mehr schöne
SLP-T-Shirts für alle fest eingeschriebenen Teilnehmer, sowie Tassen für die Teamplätze 4 bis 6. Wenn das mal nicht ausreichend üppig ist ;-)))

In der technischen Nachbetrachtung der gesamten Saison bleibt festzuhalten: 
3 Rennsiege mit Eigenbauten  (Trier, Mai………äh, Bischofsheim, Mörfelden)
1 Rennsieg mit einem Plafit SLP-Chassis (Stuttgart)

Die Frage, ob es nun ein Eigenbau sein muss oder es auch ein Chassis „von der Stange“ tut konnte in der laufenden Saison nicht final beantwortet werden. Einige Teams werden auch weiterhin auf  Material aus der Großserie zurückgreifen, denn der Entwickler des SLP-Chassis von Plafit war bei einem kurzen Interview folgender Meinung: „Weisste, isch denk, datt mor sisch einfach mit dem Dingen mehr beschäftjen muss, dann börnt datt auch rischtisch! Datt ett jeht, hamm die Stuttjarter ja heut bewiesen…….. PROST, Berchthold jibb mor mahl nochn Hoorn!“

Gegen Ende der Saison wurde viel über den Werksreifen gemunkelt, welcher offensichtlich einem Sigma Black Magic mindestens ebenbürtig zu sein scheint

Bei den Motoren hat sich keine Veränderung ergeben. Streuung vorhanden doch die Diskussionen darüber hielten sich in Grenzen.

Ergebnisse Saison gesamt:

SLP-Meister 2007 ist Alex Ortmann

2. Platz Dietmar Schmeer
3. Platz  Peter Oberbillig
4. Platz   Kevin Krollmann slotracing XL
5. Platz  Jan Uhlig
6. Platz    Alfons Bartelmes
7. Platz  Martin Bartelmes
8. Platz 

 Torsten Ulrich

9. Platz  Joachim Welsch
10.Platz Marco Prigl

SLP-Team-Meister sind DR. SLOT (Trier/Höhr-Grenzhausen/München)

2. Platz

No Limits (Trier/Mörfelden)

3. Platz

Plastikquäler – DoSlot (Dortmund)

4. Platz

slotracing XL (Stuttgart)

5. Platz

Jäger-Team (Trier/Saarbrücken)

6. Platz

KiK-Racing (Neuffen/München)

7. Platz

Slot Lickers (Trier/Bischofsheim/Mörfelden)

8. Platz

TST-Austria (Österreich)

9. Platz

MCW-Racing (Stuttgart)

10.Platz

X-Rookies (Mörfelden)

Wirklich imposant und dazu passend ist dieses Bild

Dies und das:

Der beste Tänzer des SLP ist Carsten Beierlein. Anscheinend ist er bereits in der Vorbereitung für die kommende Saison und übt für jede Bahn einen passenden Tanz ein, denn hier gibt es noch Potenzial. Der universell eingesetzte Lambada in 2006 taugt offensichtlich nicht für alle Bahnen und so soll für Trier ein Techno einstudiert werden. In Bischofsheim dürfte es ein Wiener Walzer werden und in Mörfelden wird man wohl einen Tango Argentino zu sehen bekommen. In Stuttgart könnte es ein schwungvoll vorgetragener Salsa werden, der noch einen Tick besser zum Layout passt als der jetzige Lambada.

Der schläfrigste SLP-Teilnehmer ist Peter Oberbillig – kein ruhiges Eckchen ist vor ihm sicher. Auch in Stuttgart wurde er beinahe Opfer ein paar eifriger Herren. Einer meinte: „räumt doch mal den Wäschehaufen da hinten von der Bierbank!“ Bis festgestellt wurde, dass an dem „Wäschehaufen“ noch ein Kopf und Füße dran sind. Peter durfte dann weiter schlafen ;-)))

Martin Friemann fungierte als Bekleidungsmodel und streifte sich kurzerhand das neue SLP-T-Shirt über, um es allen vorzuführen. Die anwesenden Frauen und Mädchen kreischten, die Blicke der Männer waren neidisch, aber es war eben so geplant und wer ausser dem stuttgarter Armani-Model sollte diese kleine Vorführung schon sonst machen können.

Frank Schüler beglückte beim Saisonfinale ausnahmsweise nicht mit blankem Oberkörper – das war schon fast ein bisschen verklemmt!!!

Ralph „Psycho“ Seif war gar nicht anwesend, was der stuttgarter Club sofort bei den Umsätzen merkte und auch die Kalkulation mit Stubbis lag deutlich über dem tatsächlichen Verbrauch! Wer ersetzt dem SRC jetzt die 100.- Euro aus dem entgangenen Getränkeverkauf?

Der beste Einsetzer war einmal mehr Oliver Wind, der auch dieses Jahr sofort wieder bereitwillig an der anspruchsvollsten Stelle den Einsetzer gab. Unmittelbar nach Dienstantritt hatte er auch schon wieder seine Grundstellung eingenommen (eine Hand in der Hosentasche) und war bereit „CHAOS“ zu rufen, falls zwei Autos abfliegen sollten – jaja, Oli, mach dir nur kein Stress ;-))

Wolftronic wollte endgültig weg vom Ruf des kleinsten SLP-Teilnehmers und trug sowohl am Freitag, als auch am Samstag extra hohes Schuhwerk. Insider meinten aber, dass die 12 cm High Heels dann doch etwas überzogen gewesen wären – vor allem in knallrot!

Martin Friemann hingegen wollte weg vom Titel des größten SLP-Fahrers und lief an beiden Tagen gebückt umher, wobei man auch munkelte, dass er von seinen Fahrern mächtig Prügel bezogen habe, weil das MF evo II –Chassis nicht die erwünschten Fahrleistungen erbrachte.

Reiner Bock musste am Sonntag morgen notoperiert werden. Nach seiner fulminanten Fahrt auf Spur 5, die seinem Team den Sieg brachte, liess seine Frau das immer noch vorhandene Grinsen operativ aus seinem Gesicht entfernen. Die kleinen Narben verheilen gut und bis Trier 2007 soll nichts mehr zu sehen sein – so versprachen es zumindest die behandelnden Ärzte…….

Die esslinger Lokalpresse war ebenfalls zugegen und für das Fotoshooting wurden 5 der bestausehendsten Teilnehmer ausgewählt, die an der Bahn posen mussten. Das fachkundige Auge der Reportering legte sich sofort und ohne Umschweife auf Gunther Ohr (Highway Star), Markus Prigl (KiK Racing), Alfons Bartelmes (Dr.Slot), Tobias Meiler (Perfect Strangers) und Mike Hankele (slotracing XL) fest. Der SLP-Tross muss sich also nicht wundern, wenn diese 5 Teilnehmer nächstes Jahr nicht mehr jedes Rennen mitfahren können, weil sie anderweitige Verpflichtungen in den Modemetropolen der Welt (Mailand, Paris, New York, London) haben……

Grats:
Berthold Fessler und seine Frau haben einen bomben Job im Bereich Catering abgeliefert. Freitags gabs die begehrten Bert-Burger, Würstchen und belegte Brötchen. Samstag zog er dann alle Register und krönte das Ganze mit „Geschnetzeltem an cremiger Champignon-Sauce und feinsten Butterspätzle, dazu – Salat vom Buffet!“

Das SLP-Organisationsteam und hier besonders Jo Welsch, der immer zeitnah Auswertungen, Tabellenstände und Urkunden ausdruckt.

Die Veranstaltungsorte Trier, Bischofsheim, Mörfelden und Stuttgart. Alle haben diese Kraftakte bestens gestemmt und haben tolle Renntage, sowie Trainingstage ermöglicht.

Alle Teilnehmer, die mit guter Laune, tollen Leistungen und einem immensen Wissensaustausch zu einer informativen und sportlichen Rennserie beitragen.

Die Sponsoren HT-Motorracing (Kurt Petri) und Automobilminiaturen (Michael Gräber), die wunderschöne Pokale, schöne und hochwertige T-Shirts, sowie echte SLP-Tassen als Preise gestiftet haben. Da lag am Schluss richtig viel Geld in Form von Preisen herum!!!!

Nun ist erstmal Winterpause, doch aus gut unterrichteten Kreisen ist zu hören, dass neue Chassis-Ausbaustufen entstehen, Tests angesetzt sind und die Gemeinde in der kalten Jahreszeit keinesfalls zur Ruhe kommen wird. Zum Saisonauftakt 2007 in Trier wollen alle bestens gerüstet sein und wieder angreifen.

Bis dahin verabschiedet sich das
„börnende Boxenluder“