Berichte 2006
12h von Trier 2006
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SLP-Folksbote SLP-Saisonauftakt 2006 Trier – nichts Neues an der Front Wie in den vergangenen beiden Jahren startete die SLP-Saison erneut in Trier an der Mosel. 67 Fahrer hatten sich eingefunden, von denen 66 auch tatsächlich das Rennen aufnahmen. Ein starker Auftakt in eine neue Saison will man meinen! Freitags gegen 13.00 Uhr wurden die Pforten zum Renncenter geöffnet. Zu dem Zeitpunkt hatten schon ein paar Teams einiges an Trainingskilometern unter die Moosgummiräder gebracht, da sie schon donnerstags angereist waren, um im Renncenter-Trier ausgiebig zu testen, abzustimmen und die Bahn kennen zulernen. Es scheint, als ob der SLP hier schon einen Schritt weiter als die Formel 1 ist, wo erst ab Freitag trainiert wird…………. ;-)) An der Bahn herrschte dann ab 13.03 Uhr reges Treiben und alle anwesenden Teams versuchten so viel Training wie möglich zu bekommen. Eine Festlegung auf das spätere Einsatzfahrzeug war noch nicht möglich, da keinerlei Grip vorhanden war. Es wurde geschmiert, gezippt, Räder ausprobiert, um das Rutschen zu reduzieren. Gegen 15 Uhr verbesserten sich die Verhältnisse dann langsam und gegen 17.00 Uhr waren dann einigermaßen flotte Zeiten zu vermelden. Schnell wurde klar, dass der Sieg wohl zwischen Dr.Slot und den No Limits ausgemacht werden würde. Dahinter zeichnete sich ein enger Kampf ab, wo einige Teams für den verbleibenden Podestplatz in Frage kamen. Doch dazu später. Pünktlich um 22 Uhr wurde mit der technischen Abnahme begonnen – unpünktlich wurde sie beendet. Hier muss man ganz klar sagen, dass fast eine Stunde vor Beginn der Abnahme angekündigt wurde, dass die Teams das bitte berücksichtigen möchten und deshalb ggf. etwas früher mit dem Training aufhören sollten. Ein paar taten das, andere wiederum nicht und diese kamen dann auch folgerichtig zu spät, mussten nachbessern oder 5 mal ausgerufen werden. Es bleibt zu hoffen, dass dies bei den künftigen Veranstaltungen deutlich besser wird, denn wenn es dann mal 70 anstatt 20 zu kontrollierende Autos sind, finden die Rennen mit etwas Pech gar nicht mehr statt. Ebenso bleibt noch kritisch anzumerken, dass es nicht angeht, die Abnahmekommissare zu beschimpfen und deren Kompetenz anzuzweifeln. Der betreffende Teilnehmer wird sich das künftig hoffentlich verkneifen. Dann konnte es endlich losgehen und die Startplätze
wurden ausgefahren. Ganz vorn gab es die fast erwartete Reihenfolge,
dahinter dann doch schon ein paar ordentliche Überraschungen. Zum Beispiel
der MSCB, der im letzten Jahr eine ziemliche Schwächeperiode durchlebte,
ballerte auf Rang 5, sogar noch vor den schnellen Plastikquälern. Auch stark
der 9.Platz von KiK-Racing bei ihrem ersten SLP-Rennen in Trier. Eine
weitere Überraschung war der Das Quali im einzelnen: |
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#1 Dr. Slot |
9,119s |
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#2 No Limits |
9,144s |
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#9 Slot Lickers |
9,198s |
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#5 Jäger-Team |
9,233s |
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#8 MSCB |
9,242s |
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#7 Plastikquäler-DoSlot |
9,282s |
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#4 TST Austria |
9,344s |
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#6 MCW Racing |
9,369s |
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#10 No Time Racing |
9,492s |
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#14 KIK Racing |
9,492s |
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#13 Slottec |
9,516s |
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#3 Slotracing XL |
9,548s |
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#12 X-Rookies |
9,576s |
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#20 Highway Star |
9,658s |
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#16 SG Stern |
9,672s |
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#18 Power-Bridge-Racing |
9,844s |
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#11 WW-Racing |
9,854s |
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#17 slotters-paradise |
9,876s |
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#15 Racing Team Optimist |
9,920s |
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#19 BS-PowerSports |
10,004s |
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Mit einem kleinen Gute-Nacht-Bier wurde dann das Bistro geschlossen, die Autos in die Parc Ferme-Kiste eingeschlossen, versiegelt und über Nacht von einer hungrigen Horde Pitbull-Terrier bewacht, so dass garantiert nichts an den Autos geändert werden konnte. Am frühen Samstag, Trier lag noch im Halbschlaf, der
Dunst der Mosel verdrückte sich nur langsam aus den Gassen römischen
Ursprungs und auch sonst war noch nicht viel los, gingen dann die ersten
Teams auf die Rundenjagd. Ein paar Teams aus dieser Gruppe hatten es trotzdem
geschafft, ihre Autos so abzustimmen, dass über fast alle Spuren
Rundenzahlen die jenseits der 100er-Marke lagen, drin waren. Hier das Laufergebnis der 8er-Gruppe (Startgruppe C): |
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1. Power-Bridge-Racing |
610,91 Runden |
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2. X-Rookies |
609,14 Runden |
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3. SG-Stern |
607,09 Runden |
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4. Highway Star |
605,91 Runden |
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5. BS-Powersports |
594,11 Runden |
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6. Racing Team Optimist |
585,04 Runden |
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7. WW-Racing |
552,49 Runden |
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8. slotters-paradise |
544,94 Runden |
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Was mit No Time Racing los war, weiss keiner so recht zu sagen. Unglaubliche Streuungen von Spur zu Spur und immer mal wieder eine kleine Reparaturpause liessen alles noch etwas schlimmer anmuten, als beim Seuchenteam aus Stuttgart. Die Slotpest scheint also auch schon im Großraum Frankfurt zu grasieren……… ;-) Das Ergebnis der Startgruppe B: |
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1. TST Austria |
637,14 Runden |
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2. MCW-Racing |
630,64 Runden |
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3. KIK-Racing |
616,59 Runden |
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4. Slottec |
605,87 Runden |
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5. Slotracing XL |
603,34 Runden |
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6. No Time Racing |
573,62 Runden |
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Das Ergebnis von Startgruppe A: |
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1. No Limits |
665,90 Runden |
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2. Dr.Slot |
653,14 Runden |
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3. Plastikquäler-DoSlot |
652,80 Runden |
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4. Jägerteam |
648,61 Runden |
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5. Slot Lickers |
645,89 Runden |
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6. MSCB |
621,53 Runden |
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Die 8er-Gruppe belegte nun wieder die Bahn und es gab
einige sehenswerte Szenen. Slottec und der Highway Star lagen fast die
komplette Renndistanz so eng beisammen, dass keiner das Endergebnis
vorauszusagen wagte. Besonders die starke Fahrt von Gunther Ohr auf Spur 1
brachte den Highway Star wieder um 3 Runden näher an slottec heran. Diese
konterten mit Oliver Wind auf der 3 und der 4 und am Ende hatte das
beinahe-heimteam die Nase um 1,5 Runden vorn. Slotracing XL reparierte
unterdessen nochmal, weil’s einfach so viel Spaß machte und man schon
Routine hatte. Nach 3 Anläufen und ca. 10 Runden war das Auto dann wieder
klar und es ging sogar einigermaßen. Man konnte mit Slottec und Highway Star
fighten und so kam wenigstens noch ein bisschen Spaß auf. Derweil hatte Jan
S von WW-Racing den giftgrünen Jaguar komplett revidiert und nun brannten
die Jungs ein wahres Feuerwerk ab. Zwischen 103 und 109 Runden wurden auf
den Spuren 1 bis 5 zurückgelegt. Das sind Top-Werte und einzig die
Reparaturspur 6 machte hier mit den 61 Runden ein besseres Ergebnis
zunichte. Gruppe B stand frisch gestärkt vom üppigen und leckeren Abendbüffet in den Startlöchern und dem Konsul hatte derweil schon einen fulminanten Frühstart ans Büffet hingelegt, welcher ihm ca. eineinhalb Teller Vorsprung einbrachten, was ca. 40 Runden auf der Bahn entspricht und dem Teamergebnis abzüglich der 3 Runden für den den Frühstart hinzuaddiert werden muss. BS-Powersports also 1241,35 Runden anstatt 1204,35 Runden ;-))) Die B-Sortierung legte anschließend wieder los, wo
MCW-Racing den Takt vorgab und mit fast 109 Runden auf Spur 2 eine echte
Duftmarke gesetzt wurde. Wirklich glänzend in Schwung waren derweil die
X-Rookies gekommen, die mit 631,83 Runden das Ergebnis vom ersten Durchgang
um mehr als 20 Runden verbesserten und sich noch um satte 2 Plätze
verbesserten, was gleichzeitig auch Rang 9 und somit die Top 10 bedeutete.
Der MSCB fing auf Platz 8 dieses Laufes an und dort endete die Fahrt auch.
Anscheinend kann man mit einem Plafit Excel doch noch ordentliche Rennen im
SLP fahren, wenn man sich ein bisschen Mühe damit gibt. KIK-Racing fiel noch
hinter die X-Rookies zurück, was speziell auf die kleinen Einbrüche auf den
Spuren 1 und 3 zurückzuführen ist, wo einmal gute 5, sowie knappe 4 Runden
liegen gelassen wurden. Power-Bridge-Racing verbesserte die Rundenleistung
zwar um 10 Runden, doch Platz 10 aus der Halbzeit konnte nicht gehalten
werden. Man landete schlussendlich auf Rang 11. Nun stand das Gütesiegel A auf dem Prüfstand und die spannende Frage war, ob der Motor von Dr.Slot über die Distanz gehen würde, wie sich die Verfolger schlagen würden und ob bei den No Limits in gewohnter Manier nichts anbrennen würde. Peter Oberbillig hatte dem Team einmal mehr einen top vorbereiteten und zuverlässigen Wagen an den Start gerollt. Hier brannte nichts mehr an und die 3 Jungs drehten souverän ihre Runden an der Spitze. Es war wie so oft im Rennsport – wenn’s läuft, dann läufts eben…… Aber auch bei den Doktoren konsolidierte sich die Leistung des Motors. Zwar auf mittelprächtigem Niveau, aber immerhin reichte das, um die hinterherhechelnde Meute auf Distanz zu halten, respektive in ihre Schranken zu verweisen. Das Fahrwerk ist wohl klasse, die Fahrer verfügen ebenfalls über besondere Qualitäten und am Motor muss man nun bis Bischofsheim ein bisschen arbeiten. Das Jägerteam jagte die Plastikquäler und wie es sich für ordentliche Jäger(-meister) gehört, erlegten sie ihre Beute schlussendlich auch noch. Aus über 4 Runden Rückstand wurde noch ein guter 3 Runden Vorsprung. Die Jungs kennen ihre Bahn eben und das Auto scheint mit den deutlich besseren Gripverhältnissen zu vorgerückter Stunde ebenfalls hervorragend zurecht gekommen zu sein. Knappe Rundenverluste auf den Spuren 2, 4 und 6 machten den Podestplatz der Plastikquäler zunichte. Zur Halbzeit konnte man noch von Platz 2 träumen und es machte sich bei Teamchef Sebastian Nockemann, der seit dieser Saison nicht mehr Nockenwelle, sondern Lockenwickler heisst, so ein klein wenig Hoffnung breit, dass man die Doktors noch abfangen könnte. War zwar nix, aber trotzdem eine reife Leistung der Jungs. Die Slot Lickers – genau, die mit dem versauten Namen –
liessen es jetzt auch nochmal richtig brennen und machten mächtig Druck.
Leider hatte man im ersten Durchgang zu viele Runden eingebüst und konnte
diese nun nicht mehr gut machen. Der 5.Platz war zu keiner Zeit in Gefahr
aber nach vorn half alles angreifen eben auch nichts mehr. Das Endergebnis sah wie folgt aus: |
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1 - #2 No Limits |
1338,53 Runden |
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2 - #1 Dr. Slot |
1314,00 Runden |
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3 - #5 Jäger-Team |
1307,60 Runden |
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4 - #7 Plastikquäler DoSlot |
1304,25 Runden |
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5 - #9 Slot Lickers |
1298,42 Runden |
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6 - #4 TST Austria |
1279,51 Runden |
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7 - #6 MCW Racing |
1264,52 Runden |
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8 - #8 MSCB - |
1248,13 Runden |
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9 - #12 X-Rookies |
1240,97 Runden |
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10 - #14 KIK Racing |
1240,45 Runden |
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11 - #18 Power-Bridge-Racing |
1231,52 Runden |
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12 - #13 Slottec |
1225,93 Runden |
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13 - #20 Highway Star |
1224,48 Runden |
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14 - #16 SG Stern |
1223,49 Runden |
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15 - #3 Slotracing XL |
1217,68 Runden |
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16 - #19 BS-PowerSports |
1204,35 Runden |
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17 - #10 No Time Racing |
1173,33 Runden |
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18 - #15 Racing Team Optimist |
1167,53 Runden |
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19 - #11 WW-Racing |
1140,52 Runden |
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20 - #17 slotters-paradise |
1133,73 Runden |
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Credits gehen an die nette Catering-Truppe aus Trier, die rund um die SLP-Uhr für ausreichend Stoff gesorgt hat. Keiner ausser dem Konsul (wenn man dem Forum glauben darf….) kam zu kurz und alle waren sichtlich gesättigt und zufrieden ;-)) Joachim Welsch, der mal wieder akribisch die Ergebnisse in den Laptop hackte. Mike Hampel, den Starfotografen des SLP. Und das Renncenter Trier, welches erneut ein guter Gastgeber war………
„Börn“ Skottke auf die Frage, was das BS im Teamnamen
BS-Powersports bedeute: Dietmar Schmeer vom Team Dr.Slot zur Begrüßung am
Freitag – lässig an die Wand gelehnt: Gunther Ohr, Team Highway Star auf Kritik an seiner
Leistung auf Spur 1: Mark Kiefer, Jägerteam: TOU, slotracing XL darauf: Ralf Schaffland, WW-Racing Asuhilfskraft vor dem
zweiten Heat: Peter Höhne zu einem ungenannten Teilnehmer: Clause Aschenbrenner zu Spur 1: Mike Hankele zum Team slotracing XL nach einer langen
Reparaturpause und miesen Zeiten: Mike Hankele zu Mark Kiefer: Mike Hankele zu seinem Teamchef: Mike Hankele zu Frank Binanzer, nach dem Fahrerwechsel
auf der Autobahn Richtung Trier, als dieser zu ihm hinten eingestiegen war: Torsten U. (Spur 1) zu Jan Uhlig (Spur 2) im freien
Training: Dies und das: Alfons B. – der Chefarzt persönlich – hat wirklich
recht, wenn er immer sagt: „Grip gidded nie jenuch!“ Menschen ohne Bart wirken offensichtlich 10 Kilo leichter – so der Chef des Renncenters. Die Ausrollweltmeister kommen aus dem Westen und machen das meist um die 3 Meter wieder gut. Gelle, Herr Schaffland! ;-)) Ob Sebastian N. ein Arschgeweih hat ist noch immer nicht geklärt. Jan Uhlig irritiert seit neuestem seine Gegner mit einem extrem langen Pony. Der SLP macht nun erst mal ne kleine Pause bis Ende Juni und da geht’s dann in Bischofsheim, das ist so ein kleiner Vorort von Mainz, weiter. Wir berichten zeitnah……… Der börnende Boxenreporter TOU |